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Diagnostik

Urogynäkologische Untersuchung

Vor der urogynäkologischen Untersuchung werden Sie zunächst gebeten, Fragebögen auszufüllen, die uns helfen, Ihnen unwichtige Untersuchungen zu ersparen und die weiteren diagnostischen Schritte durchzuführen, die sich mit Ihrem spezifischen Problem beschäftigen. Danach erfolgt ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt/ Ärztin, in dem Sie noch einmal Gelegenheit haben, Ihre besondere Problematik darzustellen und vor allem darauf hinzuweisen, welche Probleme Sie im täglichen Alltag am meisten stören.
Anschließend erfolgt durch den Arzt/ Ärztin eine sorgfältige Diagnose ihres Beckenbodens. Dies erfolgt zunächst mit einer normalen gynäkologischen Untersuchung. Danach erfolgt eine Ultraschalluntersuchung des inneren Beckens. Mit besonderen Methoden wird ebenfalls – vollkommen schmerzlos – die Durchblutung der Beckenorgane gemessen.
Gegebenenfalls wird geprüft, ob eine Senkung der Gebärmutter oder der Scheide vorliegt. Insgesamt sind alle Untersuchungsmethoden vollkommen schmerzfrei und in wenigen Minuten abgeschlossen. Danach wird Ihnen erklärt, welche spezifische Problematik bei Ihnen vorliegt. Meist gibt es verschiedene Möglichkeiten der Therapie. Diese werden Ihnen im Einzelnen erklärt. Sie haben dann ausreichend Gelegenheit, Ihre Fragen fachmännisch beantworten zu lassen.
Da die meisten Patientinnen nach einer solchen Untersuchung erfahrungsgemäß doch etwas nervös sind und dazu neigen, gewisse Teile des folgenden Gesprächs mit dem Arzt oder Ärztin zu überhören oder zu vergessen, wäre es sehr sinnvoll, wenn zu dem Gespräch über die Diagnose und die vorgeschlagene Therapie ein Familienangehöriger oder ein anderer Mensch Ihres Vertrauens mit dabei wäre.