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Konservative Verfahren

Nichtoperative, also konservative Behandlungen stehen immer am Anfang einer verantwortungsvollen Therapie. Wenn es sich um eine Senkung der Gebärmutter oder der Scheide handelt, sind konservative Behandlungen nur hilfreich, die Symptome zu verbessern, nicht aber, die Erkrankung selbst zu heilen.
Dies kann in Anbetracht der spezifischen Umstände der Patientin (zum Beispiel fortgeschrittenes Lebensalter, eingeschränkte Beweglichkeit, hohe internistische Risiken, eingeschränkte OP-Fähigkeit) zu folgenden Empfehlungen führen:

  • Empfehlungen, zum Beispiel für das Trinkverhalten
  • Medikamente, die den Harndrang unterdrücken sollen
  • Pessare. Diese sind Plastikringe oder Scheiben in verschiedenen Größen, die zusammengefaltet in die Scheide eingelegt werden können und sich dort öffnen. Sie halten die Beckenbodenorgane wieder in der ursprünglichen Höhe
  • Akupunktur, zum Beispiel bei Drangerkrankungen der Harnblase
  • Hilfsmittelpläne, wenn Sie Vorlagen benötigen
  • Ernährungstherapie
  • Häusliche Hilfestellung und Pflege
  • Physiotherapie für den Beckenboden eventuell kombiniert mit Biofeedback, Elektrostimulations- oder Entspannungstherapie